Lebensveränderung….

…es ist nicht einfach sein Leben von jetzt auf Nachher zu verändern.

Gerne sitzt mensch in seiner Komfortzone, denn dort ist es behaglich und mensch kennt alles und die Gewohnheit hält einen im passiven Modus- gibt Halt und Struktur.

Was muss geschehen, dass mensch Veränderung anstrebt?

Ich denke, zu einem wird der Leidensdruck unerträglich und dann braucht es Veränderung.

Oder mensch spürt die Stagnation des Lebens, es schleicht sich unmerklich eine Unzufriedenheit ein. Mensch fühlt sich antriebslos, vieles wird langweilig. Repressalien von außen (siehe covid virus) möchten einem den „Stempel“ aufdrücken.

Die anderen Menschen verändern sich merklich, werden gereizter, murren, sind verärgert oder lassen sich verängstigen…..

Mensch wird auf sich selbst zurück „geworfen“ und fängt an über den Lebenssinn zu sinnen……

Der eine mensch stagniert und verharrt in seiner Komfortzone, der andere mensch denkt sich, dass kann doch nicht alles gewesen sein.

Oft braucht es nur einen kleinen Impuls von Außen oder von Innen, damit es beim mensch „klick“ macht und er sich auf den Weg begibt seine Lebensrichtung zu ändern, damit sein Leben einen neuen Sinn ergibt.

Das heißt nicht, dass es einfach ist; denn mensch weiß nicht, ob sich die Lebensveränderung lohnt.

Andere Stadt, anderer Ort, andere Menschen….

Bereit neu anzufangen, bereit Veränderungen herbeizuführen, kann sehr inspirierend und bereichernd sein. Meist kommt der Gedanke, etwas verändern zu wollen, es folgen die Worte und daraufhin kommt die Handlung…

Natürlich braucht es auch den Mut des Menschen aus der Komfortzone auszubrechen und sich auf neues Terrain zu wagen.

Meist reicht der erste Schritt nach vorne zu gehen und weitere Schritte werden folgen.

Hilfreich ist ebenso, sich von den „angst machenden“ Gedanken, die einem in den Kopf kommen können, nicht verunsichern zu lassen. Das sind nur Gedanken!

Die kommen und die gehen auch wieder.

Außerdem kennt mensch den alten Zustand doch genau. Wenn die Lebensveränderung einem nicht zusagen sollte, kann mensch wieder zur alten Version seiner Selbst zurück.

Wenn mensch sich dessen bewusst ist, dass das Gehirn gerne Neues mag und das Neue irgendwann auch wieder Gewohnheit wird, macht es umso mehr Spaß Lebensveränderungen zu initiieren!

Weil, was kann schon passieren?

Schlechter kann es nicht werden, es kann nur anders werden! Und dass ist doch schon viel.

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