Zitate

Mit der Liebe ist es wie mit Kleidern. Beide brauchen ein bisschen Spielraum, sonst fühlen wir uns eingeschnürt. (Erna Lackner)

Wer den anderen liebt, lässt ihn gelten, so wie er ist, wie er gewesen ist und wie er sein wird! (Michael Quoist)

soziale Konflikte

für das Verstehen sozialer Konflikte ist die Unterscheidung

zwischen Sachebene + Beziehungsebene fundamental wesentlich:

„Die Beziehungsebene dominiert immer die Sachebene!“

Lebensveränderung….

…es ist nicht einfach sein Leben von jetzt auf Nachher zu verändern.

Gerne sitzt mensch in seiner Komfortzone, denn dort ist es behaglich und mensch kennt alles und die Gewohnheit hält einen im passiven Modus- gibt Halt und Struktur.

Was muss geschehen, dass mensch Veränderung anstrebt?

Ich denke, zu einem wird der Leidensdruck unerträglich und dann braucht es Veränderung.

Oder mensch spürt die Stagnation des Lebens, es schleicht sich unmerklich eine Unzufriedenheit ein. Mensch fühlt sich antriebslos, vieles wird langweilig. Repressalien von außen (siehe covid virus) möchten einem den „Stempel“ aufdrücken.

Die anderen Menschen verändern sich merklich, werden gereizter, murren, sind verärgert oder lassen sich verängstigen…..

Mensch wird auf sich selbst zurück „geworfen“ und fängt an über den Lebenssinn zu sinnen……

Der eine mensch stagniert und verharrt in seiner Komfortzone, der andere mensch denkt sich, dass kann doch nicht alles gewesen sein.

Oft braucht es nur einen kleinen Impuls von Außen oder von Innen, damit es beim mensch „klick“ macht und er sich auf den Weg begibt seine Lebensrichtung zu ändern, damit sein Leben einen neuen Sinn ergibt.

Das heißt nicht, dass es einfach ist; denn mensch weiß nicht, ob sich die Lebensveränderung lohnt.

Andere Stadt, anderer Ort, andere Menschen….

Bereit neu anzufangen, bereit Veränderungen herbeizuführen, kann sehr inspirierend und bereichernd sein. Meist kommt der Gedanke, etwas verändern zu wollen, es folgen die Worte und daraufhin kommt die Handlung…

Natürlich braucht es auch den Mut des Menschen aus der Komfortzone auszubrechen und sich auf neues Terrain zu wagen.

Meist reicht der erste Schritt nach vorne zu gehen und weitere Schritte werden folgen.

Hilfreich ist ebenso, sich von den „angst machenden“ Gedanken, die einem in den Kopf kommen können, nicht verunsichern zu lassen. Das sind nur Gedanken!

Die kommen und die gehen auch wieder.

Außerdem kennt mensch den alten Zustand doch genau. Wenn die Lebensveränderung einem nicht zusagen sollte, kann mensch wieder zur alten Version seiner Selbst zurück.

Wenn mensch sich dessen bewusst ist, dass das Gehirn gerne Neues mag und das Neue irgendwann auch wieder Gewohnheit wird, macht es umso mehr Spaß Lebensveränderungen zu initiieren!

Weil, was kann schon passieren?

Schlechter kann es nicht werden, es kann nur anders werden! Und dass ist doch schon viel.

Leben versus Lektionen

Das Leben fordert viele Lektionen, die es zu „meistern“ gilt.

Mensch kann es als Problem betrachten oder als Herausforderung sehen.

Das obliegt jeder/ jedem selbst.

Jeder Mensch darf wählen; liegt sein/ ihr Fokus auf dem „halbleeren Glas“ oder

lieber auf dem „halbvollen Glas“!!

Es gäbe noch eine dritte Variante, die da wäre: ein kleineres Glas wählen………

somit wäre dieses Glas auch voll !!!

rights reserved by Terezija Kink

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Merksätze zum Erwachsen werden:

Ich handle selbstständig und eigenverantwortlich.

Ich benutze mein Herz und Verstand gleichermaßen.

Ich grenze mich ab.

Ich fördere und schließe Frieden mit mir selbst.

Ich strukturiere den Tag.

Ich erledige meine Aufgaben und meine Pflichten.

Ich übernehme Verantwortung.

Ich beende mein/ das Suchtverhalten.

Ich schließe ab mit meiner Vergangenheit.

Ich lebe im Hier und Jetzt.

Ich fühle mich wohl in der Welt der Erwachsenen und der Welt der Kinder.

Ich nehme Abschied von meinen Eltern.

Ich halte Abstand zu ihnen.

Ich telefoniere mit ihnen bei Bedarf.

Ich überwinde meine Angst vor Nähe und Liebe.

Ich bin wichtig.

Ich liebe mich und die Anderen.

Ich bin eine Frau.

Ich bin ein Mann.

Ich darf so sein, wie ich bin.

Ich stehe zu meiner Partnerin.

Ich stehe zu meinem Partner.

Das Erwachsen werden hat so viele Forderungen, dass Jahre oder Jahrzehnte hiermit verbunden sein können!

Tierischer Familienzuwachs

Seit September 2020 bereichert eine sieben Monate alte Hündin unsere Familie.

Diese Hündin lehrt mich im Hier und Jetzt zu verweilen und achtsamer zu sein.

Je nach Alter und Rasse des Hundes werden die Entwicklungsstationen durchlaufen.

Im Moment ist sie in der Pubertät und hat ein rüpelhaftes Verhalten. Sie testet ihre Grenzen aus.

Nur gut, das meine zwölf Jahre alte Mischlingshündin als Oma fungiert und sie ein bremst, wenn ihr rüpelhaftes Verhalten ausufert.

In diesen momentanen unsicheren Zeiten sind beide Hunde ein Quell der Freude für mich.

Sie halten mich in Bewegung und in der Gegenwart.

Was will ich mehr!

Hurra….

meine Ausbildung zur Mediatorin hat im November 2020 angefangen.

Ich bin erfreut. Endlich wieder Input für mich. Neue Menschen kennenlernen.

Die Chance Menschen zu studieren, um meine Menschenkenntnis zu erweitern.

Zudem die Gelegenheit, wegen dem Corona-lockdown, neue Medien nutzen zu dürfen.

Dadurch lerne ich genauer zu zuhören und bekomme die Nuancen der Tonlage und der Wortwahl anders mit. Das verfeinert mein Repertoire an Einfühlungsvermögen……..

Pläne machen, Kontrolle haben….

Mensch schmiedet Pläne. Stellt sich vor, wie es zu laufen hat. Freut sich auf die Veränderung in seinem Leben.

Und dann die Enttäuschung, wenn die Unwägbarkeit des Lebens zuschlägt.

Das Gefühl der Hilflosigkeit, nichts an der Situation ändern zu können, weil es noch andere Menschen auf der Welt gibt, die anders planen.

Die Kontrolle entgleitet einem und es bleibt nichts anderes übrig, als sich mit dieser neuen Situation anzufreunden.

Je nach Lebensalter geht das mehr oder weniger gut. Junge Menschen hadern vielleicht mehr mit der Unwägbarkeit.

Ältere Menschen haben diese Lebenserfahrung schon mehrmals erlebt und reagieren oft gleichmütiger.

Die Unwägbarkeit des Lebens lehrt uns, das wir nichts unter Kontrolle haben. Nicht die Umwelt, nicht die anderen Menschen.

Auch wenn das Ego uns das einflüstern möchte. 🙂

Allenfalls haben wir uns selbst unter Kontrolle. Doch auch dies ist nicht immer gegeben.

So bleibt dem Menschen nichts anderes übrig, als die Unwägbarkeiten des Lebens gelassen zu handhaben.

Egal, ob wir uns ärgern, mit der veränderten Situation hadern; es ist besser flexibler zu agieren. Das kostet nicht soviel Energie.

Die gesparte Energie, die uns zur Verfügung stünde, nützen wir dann, um andere Pläne zu machen…..

habe ich mal gelesen: Unterschied zwischen emotional reife und unreife Menschen

emotional reife Menschen /// emotional unreife Menschen

  • sind mit sich selbst zufrieden
  • sind für Alles dankbar
  • beweisen Barmherzigkeit
  • finden die richtigen aufbauenden Worte
  • können auch loslassen
  • möchten durch Diskussionen wachsen
  • hören mehr zu als sie reden
  • wertschätzen Unterschiede
  • leben im Hier und Jetzt
  • brauchen Bestätigung durch Andere
  • sind permanent unzufrieden
  • können nicht vergeben
  • ergötzen sich an den Fehlern anderer
  • sehen nur den Verlust
  • wollen Diskussionen gewinnen
  • reden mehr als sie zuhören
  • suchen nur Gleichgesinnte
  • kleben an der Vergangenheit

Denkanstöße und Lebensweisheiten

„In jedem Problem steckt eine Lösung“

„Unter Druck entstehen Diamanten.“

„Wer nachtragend ist, hat viel zu schleppen.“

„Wir leben zu sehr in der Vergangenheit, haben Angst vor der Zukunft und vergessen dabei völlig, die Gegenwart zu genießen.“

„Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.“

„Wenn man versteht, wie das Gehirn funktioniert, dann lässt es sich leichter leben.“